"Augustmarathon" Auch genannt der verzweifelte Versuch endlich mehr zu lesen!

Hello meine Lieben!
Ich habe bei der lieben Anna von Bibliobibula einen Post gelesen indem sie sich selbst eine Challenge gestellt hat!
Es geht darum vom 2. August bis zum 16. August einen Schreib- und Lesemarathon zu machen.
Die Ziele könnt ihr selbst bestimmen (Soweit ich das verstanden habe ;D)!


Weil mein SuB inzwischen Ausmaße annimmt die mich langsam wirklich beunruhigen bin ich natürlich sowas von dabei!
Bei den Ziele setzen bleibe ich aber lieber erst mal vorsichtig, immerhin kommt einem oft mal das Leben dazwischen und ich will am Ende nicht da sitzen und mich ärgern weil ich 7 Bücher nicht geschafft habe zu lesen, so und so viele Posts nicht fertig getippt habe oder eine bestimmte Anzahl an Wörtern nicht geschrieben habe.


Deshalb lautet meine magische Zahl dieses mal wohl 3!
Ich werde mindestens 3 Bücher lesen (Hoffentlich werden es mehr)!
Schreibe 3 Blogposts!
Und vielleicht ein paar Updates wie es läuft? Das weiß ich noch nicht...
Super wäre es jetzt wenn ich sagen würde, ich schreibe 3000 Wörter pro Tag aber Leute... ich muss auch echt mal hin und wieder schlafen. Also sage ich dahingehend am besten gar nichts und schaue wie es läuft!


Das hört sich für einige bestimmt  nach verdammt wenig an, aber ich habe nicht vor meine Ferien nur in der Wohnung zu verbringen! Es ist total schönes Wetter meine Lieben und das möchte ich genießen!
Wenn ihr Lust und Zeit habt macht doch auch einfach mit!


Und ich würde mal sagen Challenge accepted!

Rezension "Nächstes Jahr am selben Tag" Colleen Hoover

»Wenn du die Liebe findest, dann greifst du zu, verstehst du? Du packst sie mit beiden Händen und lässt sie nicht mehr los. Du kannst nicht einfach abhauen und denken, dass sie auf dich wartet, bis du vielleicht irgendwann bereit bist, dich festzulegen.« S. 201
Autor: Colleen Hoover
Erscheinungsjahr: 2017
Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-74025-8
Seiten: 376
Preis: 14,95 €
New York – Los Angeles, und dazwischen die große Liebe
Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahr jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.
Doch fünf Jahre sind eine lange Zeit - und so kommt ihnen trotz aller intensiven Gefühle, die bei jedem Treffen der beiden hochkochen, ganz einfach das Leben dazwischen …

Ich bin wie immer ganz ehrlich.
Wenn dieses Buch nicht von Colleen Hoover wäre, hätte ich das Buch wahrscheinlich niemals, wirklich never ever gekauft!
Ernsthaft nicht, denn wenn wir mal ganz ehrlich zu uns sind...dieses Cover ist echt ziemlich hässlich und dermaßen kitschig, dass meine Zähne nur vom ansehen des Buches, bereits Karies im Endstadium bekommen.
 Im allgemeinen finde ich die Aufmachung des Buches nicht so toll, da gefällt mir die englische Ausgabe viel mehr. Der Titel klingt auch einfach viel besser.
"November 9" hört sich doch viel ansprechender an als "Nächstes Jahr am selben Tag" auch wenn natürlich beide Titel absolut mit dem Inhalt übereinstimmen. Leider ist der Klappentext jetzt auch nicht so geschrieben, dass ich aufschreien und sagen würde "Ja das kaufe ich mir jetzt sofort!"  
 Es klingt für mich einfach nach der typischen 0815 Lovestory die man schon 535735 mal gelesen hat.

Warum also habe ich das Buch also dennoch gekauft? Wieso das Geld dafür "aus dem Fenster schmeißen"?
Ganz einfach, weil es ein Buch von Colleen Hoover ist! Und ich vergöttere ihre Kreativität, ihren Schreibstil und ihre Fähigkeit mich jedes mal aufs neue total zu überraschen.
Und genau auf diese Überraschung habe ich auch die ganze Zeit gewartet. Als sie jedoch kam war ich natürlich wirklich überrascht, aber als ich dann genauer darüber nachgedacht habe war ich irgendwie ein bisschen enttäuscht. Die große Überraschung, die man bei Colleen Hoover eigentlich immer schon erwartet war dieses mal so dermaßen offensichtlich, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen bin, dass das die Überraschung sein könnte.
Ich fand es einfach irgendwie ...unkreativ. Was aber nicht bedeutet, dass ich es schlecht fand, überhaupt nicht, es war bloß nicht so die mega krasse Überraschung die man von ihren anderen Büchern schon gewohnt ist.


Auch in diesem Buch verwendet die Autorin einen Sichtwechsel, sodass wir nicht nur Einblicke in die Gedankenwelt von Fallon bekommen sondern auch wissen, was Ben über das Ganze denkt. Ich weiß einige von uns mögen eben genau das nicht und haben damit Probleme, ich persönlich fand es jedoch gut auch mal zu lesen, was der männliche Protagonist von der Sache hält.

Bevor ich jetzt aber einfach weiter quatsche muss ich noch ganz schnell auf den Inhalt des Buches eingehen.
Fallon und Ben treffen sich zum ersten mal an dem letzten Tag den Fallon noch in Los Angeles verbringt und verstehen sich von der ersten Sekunde an super. Leider zieht Fallon am nächsten Tag um und so beschließen die beiden, sich jedes Jahr, fünf Jahre lang immer am selben Tag zu treffen.
Ob das so klappt oder ob da nicht doch etwas dazwischen kommt müsst ihr selbst lesen.


So. Die beiden treffen sich also immer einmal im Jahr und als Leser bekommen wir auch nicht mehr zu sehen als genau das. Wir lesen immer nur das, was passiert wenn die beiden sich treffen, was dazwischen passiert erfahren wir nur so nebenbei. Ob mir das so gefällt kann ich nicht sagen, denn einerseits hätte ich die Zeit bis zu ihren Treffen bestimmt immer nur überflogen aber andererseits hätte ich mir schon gewünscht ein bisschen mehr darüber zu lesen, was sonst in ihrem Leben geschieht. Ich glaube aber, dass ich dazu tendiere es gut zu finden, denn wahrscheinlich hätte es das Buch bloß in die Länge gezogen.
Man merkt ich bin etwas zwiegespalten was dieses Buch angeht. Einerseits bin ich nur so durch die Seiten geflogen, ich mochte den Schreibstil und ich mochte das Colleen Hoover in ihrem Buch über das Schreiben selbst und auch über das Lesen geschrieben hat. Ich mochte es wirklich. Aber dennoch bin ich ein wenig enttäuscht nicht nur von dem großen Knall den man bei ihr immer erwartet und der dieses mal verhältnismäßig klein war sondern auch vom Cover.



Ein gutes Buch was einen nur so durch die Seiten fliegen lässt, jedoch mit einigen Schwächen.
Ich bringe es aber einfach nicht übers Herz dem Buch weniger als 4 Sterne zu geben, aber es sind echt knappe 4 Sterne!

Die lieben Neuzugänge ... mal wieder!

Hello meine Lieben!
Heute wollte ich stolz meine neusten Schätze präsentieren die über die letzten paar Wochen bei mir einziehen durften und für die ich rein theoretisch gar keinen Platz mehr habe!
Jetzt, wo ich endlich mal wieder Zeit habe, mich in Seiten voller fantastischen Geschichten zu verlieren, sollte ich die Zeit auch nutzen!
Mit klick auf die jeweiligen Cover, gelangt ihr entweder auf die Seite der Verlage oder auf die Seite von Amazon und jetzt viel Spaß beim stöbern!


 


Ein paar der Bücher habe ich jetzt bereits gelesen und ich befürchte jetzt schon das "Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout, dass schlechteste der Bücher ist, dass ich gekauft habe. Immerhin war es wirklich wirklich lang gezogen und anstrengend und einfach ... langweilig. Meine Rezension findet ihr hier.
Gerade lese ich ja noch "Nächstes Jahr am selben Tag" und finde es bisher eigentlich echt gut!
Aber bei Colleen Hoover ist das kein Wunder wie wir ja alle wissen.
Wie ihr sehen könnt, gehört auch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" zu meinen Neuzugängen, denn ich habe.... und jetzt haltet euch alle fest oder setzt euch hin, weder das Buch noch den Film gelesen bzw. gesehen.
Ja ich weiß wie kann ich nur! Das Problem ist einfach, dass ich Bücher, die zu sehr gehypt sind einfach nicht lesen möchte, weil sie mich irgendwie nerven. Aber jetzt, da es ein bisschen stiller um das Buch geworden ist, wage auch ich mich mal dran und bin gespannt was mich so erwartet!


"Verliebt in Mr Daniels" und "Für immer Blue" sind so Bücher die seit einer Ewigkeit auf meiner Wunschliste standen, die ich mir aber nie gekauft habe. Aber vor einige Tagen war es so weit! Ich war einfach zu neugierig und habe sie mir einfach gekauft! Auch wenn die Thematik ähnlich scheint und ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, welches der beiden Bücher ich zuerst lesen soll, freue ich mich schon sehr darauf in die beiden Bücher einzutauchen.


Was ist denn bei euch die letzten Tage bzw. Wochen eingezogen?

Rezension "Morgen lieb ich dich für immer" Jennifer L. Armentrout

»Ich war wie eine weiße Leinwand, und das war eigentlich gar nicht schlimm, entschied ich in diesem Moment, weil das bedeutete, dass ich ... alles Mögliche sein konnte.
Aus mir konnte alles werden« S. 319

Autor: Jennifer L. Armentrout
Erscheinungsjahr: 2017
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-31141-7
Seiten: 538
Preis:12,99€

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Ich konnte mir bisher nicht vorstellen, dass ich einmal eine Rezension zu einem Buch von Jennifer L. Armentrout schreiben würde, in der ich sagen würde, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Aber genau das wird heute anscheinend geschehen, denn ich kann euch sagen ich war selten so enttäuscht von einem Buch, wie ich es jetzt bin nachdem ich "Morgen lieb ich dich für immer" gelesen habe.
Ich meine an sich war das Buch nicht schlecht, aber eben halt auch nicht gut und irgendwie so gar nicht das, was ich von der Autorin gewohnt bin.


Aber zuerst einmal erzähl ich euch ein bisschen über den Inhalt.
Als Mallory nach einigen Jahren Privatunterricht, wieder eine öffentliche Highschool besucht, trifft sie auf jemanden, von dem sie glaubte, ihn nie wieder zu sehen. Nämlich Rider und das ist für beide etwas ganz besonderes, denn in ihrer Kindheit mussten sie gemeinsam Dinge durchstehen, die man selbst seinem schlimmsten Feind nicht wünschen würde. Wie beide mit dieser Situation umgehen, müsst ihr dann aber selbst lesen.

Es ist wirklich einfach so schade, dass ich das Buch einfach nicht mochte!
Immerhin ist es Jennifer L. Armentrout und sie gehört eigentlich zu meinen Queens wenn es um Bücher geht. Dieses mal jedoch, war das Buch eher ein Reinfall.
Nicht im Sinne von es war total schlecht, sondern eher im Sinne von es konnte mich nicht packen wie sonst, wenn ich ein Buch von dieser Autorin lese. Es hat mich schlicht und ergreifend total gelangweilt.
Möglicherweise liegt es auch einfach daran, dass das Buch viel zu viele Seiten hatte und es erst auf den letzten 150 Seiten anfing spannend zu werden. Was jetzt echt nicht das gelbe vom Ei ist, wenn man sich vorher schon durch etwa 400 Seiten gequält hat.
Auch mit den Protagonisten und allgemein mit vielen Charakteren kam ich nicht klar.
Die Nebencharaktere wurden meiner Meinung nach nicht genug beschrieben und die Protagonisten wurden nach einer gewissen Zeit irgendwie nervig.
Rider war mir die meiste Zeit einfach irgendwie zu perfekt, einfach der perfekte Freund. Nervig.
Und Mallory ... Ich finde es furchtbar das sagen zu müssen, weil ich mich dadurch auch schrecklich intolerant gegenüber ihren Problemen fühle, aber Mallory und ihre Probleme mit Menschen zu sprechen gingen mir auch auf die Nerven.
Was wirklich schrecklich ist, weil ich sie eigentlich sogar sehr gut verstehen kann, immerhin bin ich selbst kein Mensch, der gerne auf andere Menschen zu geht und ich hasse Präsentationen vor der Klasse etc.
Es wäre wirklich wirklich viel besser gewesen, hätte das Buch etwa 200 Seiten weniger gehabt. Denn dadurch, dass das Buch so viele Seiten hatte, hat es sich unendlich lang gezogen und wurde sehr langweilig, was dazu geführt hat, dass ich als Leser das Buch jederzeit aus der Hand legen konnte. Ich wurde nicht gefesselt, es hat mich nicht interessiert was mit den Charakteren geschieht.
Die Charaktere hätten alle sterben können und es hätte mich wahrscheinlich einfach nicht gejuckt. Punkt. Aus. Ende.

Leider keine Empfehlung von mir. Das Buch ist einfach viel zu lang und auch mit den Protagonisten kam ich nicht klar.



Staubfänger im Regal die man aber trotzdem einfach nicht abgeben kann!


Hallihallo meine Lieben!
Heute wollte ich mal ein bisschen mit euch über Bücher quatschen, die bei mir einfach nur herum liegen und das obwohl ich sie so unbedingt haben wollte! Die ich UNBEDINGT lesen wollte!
Bei denen ich mir sicher war, dass ich sie lesen und lieben werde ...
Die jetzt aber doch nur bei mir herum liegen und Platz weg nehmen.
Und bei denen ich mir jetzt inzwischen nur noch denke...
Bei manchen Büchern weiß ich sogar, dass ich sie niemals lesen werde, weil sie mich inzwischen einfach nicht mehr interessieren...
Bei manch anderen denke ich mir "Irgendwann vielleicht"
Dennoch ist es irgendwie schade, dass sie bei mir einfach nur herum stehen.
Und der Berg an Büchern den ich einfach noch nicht gelesen habe frustriert mich schrecklich! Aber wegschmeißen? NIEMALS!!!!!!!!
Manche Bücher interessieren mich wirklich, aber trotzdem greife ich einfach nie nach ihnen und kaufe mir stattdessen viel lieber neue.
Aber ich denke das kennen wir alle!
Heute wollte ich euch ein paar dieser Bücher einfach mal vorstellen!







Nehmen wir zum Beispiel mal "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen. Dieses Buch habe ich bereits mehr als nur einmal angefangen und es trotzdem immer wieder abgebrochen. Ich kann nicht mal genau sagen wieso, denn eigentlich gefällt mir das Buch richtig gut und ich bin auch mega glücklich, diese schöne Ausgabe von "Stolz und Vorurteil" zu besitzen.

"Herz in Scherben" von Kathrin Lange ist auch so eine Sache. Den ersten Teil dieser Trilogie habe ich geliebt und er gehört sogar zu meinen liebsten Bücher, trotzdem schaffe ich es nicht, den zweiten Teil anzufangen ... und ich verstehe einfach nicht WIESO ICH ES EINFACH NICHT LESE!!!!!


Bei "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick, "Delirium" von Lauren Oliver und bei "Flirt mit Nerd" von Leah Rae Miller ist das was andres, denn da ist mir völlig klar, das ich diese Bücher höchstwahrscheinlich nicht mehr aufschlagen werde, weil sie mich einfach überhaupt nicht mehr interessieren. Inzwischen, nehmen sie einfach nur noch Platz weg, dennoch stehen sie bei mir im Regal rum. Wahrscheinlich, weil ich einfach viel zu faul bin, nach einer Möglichkeit zu suchen, um sie los zu werden und ich es niemals übers Herz bringen würde, sie einfach wegzuschmeißen.
Wie sieht es bei euch aus? habt ihr auch irgendwelche Bücher, die bei euch einfach nur herum stehen?

Rezension "Vergessene Kinder" Luna Darko

Autor: Luna Darko
Erscheinungsjahr: 2017
ISBN: 978-3-96096-002-7
Seiten: 192
Preis:12,00€

Pias Entschluss steht fest: In der Nacht vor ihrem 18. Geburtstag wird sie ihrem besten Freund Momo folgen und sich umbringen. Man kann ja doch nur die Farbe der Scheiße ändern, in der man sitzt.
Doch dann lernt sie Tom kennen, der so ganz anders ist als alle anderen, die sich bloß an Oberflächlichkeiten festklammern; und sie fangen an zu reden – über das Leben, übers Sterben, über ihre verloren gegangenen Träume. Und zum ersten Mal überhaupt hat Pia das Gefühl, sich nicht verstellen zu müssen, einfach sie selbst sein zu können. Aber wer ist sie überhaupt? Hat sie sich nicht schon lange verloren hinter ihrer undurchdringlichen Fassade?

Weil die Aufmachung dieses Buches einfach so wunderschön ist, fange ich heute einfach mal damit an!
Sobald man das Buch aufschlägt findet man die verschiedensten Zeichnungen, Bilder und Schriften. Man könnte jetzt natürlich denken, das eben genau das mega störend ist, ich selbst fand es aber super! Die Zeichnungen und Bilder haben im Buch nicht gestört, sondern haben es verschönert und haben mich dazu gebracht unbedingt weiter lesen zu wollen, damit ich mir die nächste Zeichnung und das nächste Bild ansehen konnte und auch die wechselnde Schrift fand ich persönlich überhaupt nicht störend, denn immer wenn die Schrift gewechselt wurde, wusste man als Leser, man liest die aufgeschriebenen Gedanken der Protagonistin. Eine Art Tagebuch sozusagen!
Damit ihr wisst was ich meine gebe ich euch mal einen kleinen Einblick (Aber echt nur einen kleinen!)
So nachdem ich jetzt genug über die Aufmachung geschwärmt habe, kommen wir zum wichtigen Teil! Dem Inhalt!
Nachdem Pias bester Freund sich umgebracht hat, beschließt sie es ihm gleichzutun und der Welt ebenfalls Ade zu sagen. Immerhin ist ihr Leben kompletter Mist und sie weiß selbst schon längst nicht mehr wer sie eigentlich ist und was die Zukunft für sie bereit hält. Kurz gesagt alles ist sch... doch dann lernt sie Tom kennen und ihr Entschluss ihrem Leben ein Ende zu setzen gerät ins wanken.
An sich hört sich das alles doch super an und auf gewisse Art und Weise war es das auch. Trotzdem hat mir etwas gefehlt. Der Schreibstil der Autorin war wirklich gut (Mein Buch quillt über von Post-Ist, dass spricht ja schon für sich), dennoch kann ich dem Buch keine gute Bewertung geben.
Warum? Einfach weil es irgendwie kaum Handlung gab. Alles drehte sich um die Gespräche die Pia und Tom miteinander führen oder um Pias Gedanken, die sie schriftlich in einer Art Tagebuch festgehalten hat und die man durch das ganze Buch verstreut immer wieder lesen konnte. An und für sich ist das ja auch gut. Nicht mehr gut wird es erst dann, wenn es nichts anderes mehr gibt. Keine Handlung. Nichts.
Das einzige was die Protagonisten außer reden getan haben, war irgendwelche Drogen einzuwerfen und auf einem Trip sein. Was wirklich alles ist nur nicht "cool". Mit dem Thema Drogen wird hier viel zu leichtfertig umgegangen meiner Meinung nach und das ärgert mich!
Alles in allem mochte ich zwar den Schreibstil, doch mir fehlte Handlung und das ewige Drogen nehmen und rumgejammere ging mir schlussendlich doch eher auf die Nerven.
Jetzt noch ein letztes Zitat ...
Toller Schreibstil aber viel zu wenig Handlung! Eventuell könnte das Buch auch triggern, wenn ihr also empfindlich seid, was die Themen Depressionen, Suizid und Drogen angeht solltet ihr das Buch vielleicht lieber doch nicht lesen. 












Rezension "Finding Audrey" Sophie Kinsella


Autor: Sophie Kinsella
Erscheinungsjahr: 2015
Verlag: Doubleday Childrens
ISBN: 978-0857534583
Seiten: 288
Preis: 15,99€

Audrey can't leave the house. She can't even take off her dark glasses inside the house.

Then her brother's friend Linus stumbles into her life. With his friendly, orange-slice smile and his funny notes, he starts to entice Audrey out again - well, Starbucks is a start. And with Linus at her side, Audrey feels like she can do the things she'd thought were too scary. Suddenly, finding her way back to the real world seems achievable.

Be prepared to laugh, dream and hope with Audrey as she learns that even when you feel like you have lost yourself, love can still find you . . .

Das gute Stück habe ich damals im Urlaub vor etwa zwei Jahren schon einmal gelesen und weiß noch, dass ich das Buch unheimlich gut fand. Das war leider aber auch schon alles. Weshalb ich vor ein paar Tagen den phänomenalen Entschluss fasste, das Buch einfach noch mal zu lesen!
Und hier sind wir auch schon! Also höre ich jetzt am besten auf um den heißen Brei zu reden und lege los!
Der Start in das Buch gestaltete sich ein wenig schwierig, weil man einfach so in die Geschichte geschmissen wird und sich als Leser erst einmal orientieren muss, wer spricht und handelt, was gerade geschieht und wo das Ganze überhaupt stattfindet. Nachdem man jedoch die Anfangsschwierigkeiten überwunden hat, lässt sich das Buch überraschend leicht lesen (Überraschend, weil ich keine Probleme hatte, das Englisch zu verstehen, da es sich um ein recht "einfaches" Englisch gehandelt hat). Außerdem liebe ich den Humor von Sophie Kinsella.
Ständig ist man mit den verrücktesten Situationen konfrontiert gewesen und die Charaktere besonders Audrey und ihr Bruder Frank waren mit dem Konzept von Sarkasmus gut vertraut, sodass auch viele der Dialoge ziemlich witzig waren.
Interessant fand ich aber auch, dass man die ganze Zeit weiß, dass etwas geschehen sein muss, weshalb Audrey so ist, wie sie eben ist, man aber die ganze Zeit nicht weiß was eigentlich passiert ist (Huch so viel "ist" in einem Satz)
Ich liebe auch Audreys Mutter mit ihren verrückten Ideen und Meinungen zu bestimmten Themen, auch wenn ich sagen muss, dass es doch ein Stück weit übertrieben war.
Oh beinahe hätte ich Linus vergessen!
Ehrlich gesagt, habe ich während des Lesens die ganze Zeit darauf gewartet, dass Linus und Audrey wieder zusammen treffen, weil ich es einfach so spannend fand, wie Linus mit Audreys Eigenarten umgeht und versucht eine Freundschaft zu ihr aufzubauen ...oder vielleicht sogar mehr? Ich sage nichts...
Alles in allem, waren die Charaktere und zwar jeder auf seine eigene Art besonders. Und das Buch war etwas, was man sich durchaus mal ansehen kann, aber eben halt nicht muss.



Ein schönes Buch für zwischendurch mit ziemlich witzigen Dialogen und einer menge Sarkasmus!

Buchverfilmung "Engelsnacht" Lauren Kate/ Wird es das neue "Twilight"?




Hello meine Lieben!
Es gibt Neuigkeiten!
Lauren Kate´s Buch soll verfilmt werden! Falls ihr jetzt gerade komplett auf dem Schlauch steht und euch fragt "Hä wer?" Dann gehe ich jetzt noch einmal kurz auf ihr Werk ein!

Autor: Lauren Kate
Erscheinungsjahr: 2012
Verlag: cbt
ISBN: 978-3-570-30840-0
Seiten: 448
Preis: 8,99€



Unheilvoll und schicksalhaft: die Geschichte einer Liebe durch die Jahrhunderte

Lucinda ist 17 und den ersten Tag auf dem Internat, als sie ihn sieht: Daniel Grigori, den unglaublich attraktiven Jungen, von dem sie sicher ist, dass sie ihm schon einmal begegnet ist. Daniel jedoch behauptet, sie nicht zu kennen – er scheint sie sogar zu hassen und weicht ihr aus, wo immer er kann. Doch immer wenn Luce etwas Schlimmes widerfährt, ist er zur Stelle. Mehrfach rettet er ihr Leben. Allmählich kommen die beiden sich näher, und da erst erfährt Luce, welches Geheimnis sie beide umgibt: Daniel ist ein gefallener Engel, dazu verdammt, für immer auf der Erde umherzuwandern. Luce aber ist dazu verdammt, alle siebzehn Jahre wiedergeboren zu werden, sich jedes Mal aufs Neue unsterblich in Daniel zu verlieben – und den Tod zu finden, sobald sie sich näherkommen …




Das ist das Buch ... Ich habe es vor Jahren gelesen, locker ist das jetzt schon 4 Jahre her ... und damals habe ich dieses Buch bzw. eigentlich die Buchreihe ehrlich und wahrhaft heiß und innig geliebt! Ich werde jetzt nicht näher darauf eingehen, da ich plane, dass Buch noch einmal zu lesen und zu rezensieren. Was ich heute eigentlich besprechen wollte, ist die für mich doch sehr überraschende Nachricht, dass eben jenes Buch verfilmt wird!
Ich bin nicht sicher, ob mir das gefällt... Buchverfilmungen sind ja immer so eine Sache ... Und der Trailer gibt meiner Meinung nach viel zu viel preis! Aber schaut erst mal selbst!







Und wie fandet ihr den Trailer?
Ich persönlich habe mir Luce immer vollkommen anders vorgestellt. Vor allem mit kurzen Haaren!
Aber wahrscheinlich hat man sich eher an den Covern der Bücher orientiert...
Hoffentlich wird es nicht das zweite "Twilight" oder "Chroniken der Unterwelt" 2.0.
Ich bin auf jeden Fall neugierig und werde mir den Film ansehen! 





Über das quasi nicht vorhandene Leben einer Abiturientin. Ein Leben zwischen Faust und Proteinbiosynthese!




Hallo meine Lieben!
Vielleicht ist es einigen aufgefallen, dass ich (mal wieder) kein Lebenszeichen von mir gegeben habe, aber ich kann euch beruhigen, ich wurde weder entführt noch bin ich tot!
Ich stecke derzeitig jedoch noch mitten im Abi und dachte mir irgendwann einfach "Hey wieso teilst du nicht mal dein Leid? Vielleicht gibt es da draußen ja ein paar Leute, die genau wissen, was du gerade durch machst!"
Und hier sind wir! Jetzt kommen wir mal zur ungeschminkten Wahrheit (Ein bisschen überdramatisiert vielleicht) Okay nein bitte nehmt das hier alles nicht all zu Ernst, denn:
a) Ist hier alles total überspitzt dargestellt
b) Sind das hier allein meine persönlichen Erfahrungen
und
c) Leute nehmt es mit Humor (Galgenhumor ist das Einzige was euch vorm Wahnsinn noch schützt haha)

Über das Leben einer Abiturientin einige Monate vor den wichtigen Prüfungen...
So langsam geht es in die heiße Phase und du hast das Gefühl, dass alle Lehrer plötzlich der Meinung sind, dein Leben sei dem Ende nah, nur weil du drei Monaten vor den Prüfungen immer noch nicht angefangen hast zu lernen.
Sie alle predigen dir, wie wichtig es doch ist, rechtzeitig anzufangen und scheuen auch nicht davor tausende von Hyperbeln zu verwenden, damit auch der letzte Idiot endlich kapiert, dass man VERDAMMTER MIST ENDLICH ANFANGEN SOLLTE ZU LERNEN.
Inzwischen bist du, so kurz vor dem nahe stehenden Ende deines Lebens, irgendwo zwischen den Stadien "Boha ja Mann ich hab´s ja kapiert" und "Oh mein Gott ich werde so verkacken!". Denn immerhin geben alle Lehrer dir das Gefühl, die Abiturprüfung sei vergleichbar mit dem Weltuntergang! 
Und inzwischen, als Mensch mit einem tatsächlich funktionierenden Gehirn, ist auch dir klar geworden, dass du vielleicht tatsächlich mal anfangen solltest zu lernen. Und das hast du dir auch fest vorgenommen! In deinem Kalender hast du mindestens drei Lerntreffen in der Woche festgeschrieben und Leute gefunden mit denen du zusammen lernen kannst. Du bist bereit dich auf das Abi vorzubereiten, aber... ...  Du hast die Lehrer nicht mit eingeplant, die der Meinung sind, genau jetzt, so kurz vorm Abi, müsse ein Jeder eine Präsentation hier, ein Essay dort und eine Analyse hier abgeben.
Und das in JEDEM Fach!
 Denn immerhin ist das Fach, dass sie unterrichten natürlich das absolut wichtigste und während du versuchst zu erklären, dass du das alles unmöglich schaffen kannst, da du sowohl in Deutsch eine Analyse abzugeben hast, in Sozialwissenschaften einen Vortrag halten musst, in Mathe Aufgabe 3 bis 2334 machen musst und jetzt unmöglich noch die Verwendung von Lebensmittelfarbstoffen früher und heute sowie die Namen und E-Nummern als auch die Veränderung der verwendeten Stoffe und deren Deklarationspflicht und dadurch entstehende Probleme heraus arbeiten kannst, zeigen sie dir wie unfassbar wenig sie das juckt. Denn du als Abiturient hast ja natürlich unfassbar viel Freizeit nachdem du gegen fünf Uhr endlich von der Schule gekommen bist, zu der du gegen kurz vor sieben aufgebrochen bist , da du natürlich auch noch die nullte Stunde hattest, die um 7.25 Uhr beginnt!
Ah ja die nullte Stunde, wie ich sie liebe! Ehrlich!
Morgens wenn es noch dunkel ist zur Schule zu gehen und die Stille im Unterricht zu genießen, da natürlich noch niemand um diese Uhrzeit dazu fähig ist, auch wirklich am Unterricht teilzunehmen und es einige gar nicht erst in den Unterricht geschafft haben. Was möglicherweise daran liegen könnte, dass jeder bis 2 Uhr am morgen an der Mathe Aufgabe 2333 festgehangen hat? Man weiß es nicht... 
Wo waren wir?
Ach ja während du also nachdem du von der Schule gekommen bist, dich an deine frisch aufbekommenen Hausaufgaben machst, von denen du weißt, dass du niemals auch nur die Hälfte erledigen kannst, fragst du dich, wann du eigentlich anfangen sollst wirklich für´s Abitur zu lernen. Also schiebst das wirkliche Lernen immer weiter auf. Sonst würdest du nämlich alle anderen Aufgaben nicht auch noch machen können, denn du kannst dem Berg an Aufgaben quasi sekündlich beim wachsen beobachten.
Das geht dann einige Wochen bis...

Es nur noch einige Wochen bis zu den Abiturprüfungen sind ...
UND DU IMMER NOCH NICHT ANGEFANGEN HAST ZU LERNEN!
Inzwischen bist du wahrscheinlich schon halb wahnsinnig geworden und fragst dich, ob das Arbeitsamt um die Ecke dir nicht doch helfen könnte. Doch die Ferien sind in Sicht und du hoffst, dass zwei Wochen reichen, um den Stoff von vier Fächern, von zwei Jahren, in dein Hirn herein zu knallen. Schüler meiner Stufe nennen diese Technik liebevoll das "Bulimie-lernen" (ACHTUNG KÖNNTE TRIGGERN)  
Diese Technik wurde von uns über die Jahre perfektioniert, denn anders scheint der Berg an Aufgaben nicht zu schaffen zu sein. Es funktioniert wie folgt:
Ein bis zwei Tage vor einer Klausur, knallst du alles was du dafür wissen musst in dein Gehirn herein, du frisst es also hinein, nur um dann, zwei Tage später, alles auf den Klausurbogen zu brechen und das dann auch möglichst schnell, da du während der Klausur die ganze Zeit befürchtest du könntest alles wieder vergessen, was auch durchaus vorkommen kann. Und bereits zwei Tage später stellst du fest, dass du alles, wirklich ALLES wieder vergessen hast.
Gut darüber ob das, was wir in der Schule lernen, tatsächlich irgendwann mal von nutzen ist, kann ich noch nichts sagen, aber ich wage zu bezweifeln, dass ich in meiner Zukunft jemals wieder Integrale beherrschen muss oder wissen muss wie ich den Wendepunkt einer Funktion berechne. Ich wage zu behaupten, dass ich das meiste von dem was ich gelernt habe, niemals wieder brauchen werde und falls doch werde ich es wahrscheinlich sowieso wieder vergessen haben und müsste es neu lernen.  
Es sind also Ferien, also für andere aber für dich nicht.
Während alle anderen also ihre Freizeit genießen travelst du irgendwo zwischen Bibliothek und irgendeinem anderen Lerntreffen hin und her. Deine anderen Freunde müssen inzwischen schon Termine mit dir machen um mit dir telefonieren zu können und einige denken wahrscheinlich schon du seiest tot oder entführt worden (An dieser Stelle...Grüße an eine Freundin! Lebe noch!).

Und dann ist es soweit. Die Woche bzw. Wochen der Abiturprüfungen... 
Diese Zeit ist wahrlich schwer zu beschreiben ... bei mir ist gerade Freitag und ich habe alle drei Klausuren hinter mich gebracht. Die Nervosität hat mich halb verrückt gemacht und ich übertreibe auch nicht wenn ich sage, man schwankt die ganze Zeit zwischen Hysterie, Panik und halben Heulkrampf... (Vielleicht war es auch nur bei mir so).
Was ich aber sagen kann ist, dass das Gefühl alle schriftlichen Prüfungen hinter sich zu haben vergleichbar ist wie Weinachten, Geburtstag, Urlaub und Weltwunder zusammen!  Es lohnt sich also durchzuhalten!
Ich weiß die Lehrer sagen alle, dass Abitur ist ja so anders als alle bisherigen Klausuren, denn immerhin ist es das Abitur! Aber Leute es sind ganz normale Klausuren. Einfach nur Klausuren, für die man einfach mehr lernen muss. Ihr packt das schon!
Was mich angeht ... Mir steht noch eine mündliche Prüfung bevor und vielleicht eine Nachprüfung? Ich weiß es nicht, ich werde es sehen.
Aber eines möchte ich noch los werden, auch wenn das Abitur echt wirklich kein Zuckerschlecken ist, ich bin trotzdem dankbar, denn immerhin habe ich viele neue Freunde gewonnen und habe mich weiterentwickelt. Wenn ich zurück denke, an den Menschen der ich vor zwei Jahren war, kann ich mit stolz sagen, dass ich ein kleines Stück erwachsener geworden bin und mich weiterentwickelt und verändert habe. Und natürlich möchte ich noch anmerken, dass nicht alle Lehrer so verrückt sind, wie die, die ich oben beschrieben habe.
Ich möchte mich noch kurz bedanken, auch wenn ich weiß, dass niemand der genannten Personen, dass hier jemals lesen wird.
Ich hatte eine unfassbar gute Deutschlehrerin, welche zu einem großen Vorbild für mich geworden ist, eine Französischlehrerin, die mir trotz meiner Abneigung gegen dieses Fach, die Sprache doch ein Stück näher gebracht hat und zwei Englischlehrer die ich echt lieb gewonnen habe. Und auch eine Nachhilfelehrerin, die mir geholfen hat aus einer 5 eine 2 plus zu machen! (Da seht ihr es alles ist möglich!)
Ich hatte einen Bio und Reli Lehrer der es geschafft hat mich dazu zu bringen mich mit Religion zu beschäftigen und auseinander zu setzen, auch wenn ich immer noch nicht an Gott glauben mag (aber das ist nur meine persönliche Einstellung)  und er hat es geschafft, dass ich meine absolute Unfähigkeit im Fach Biologie halbwegs überwunden habe und wirklich alles versuche um meine Wissensdefizite in diesem Fach aufzuarbeiten (Man will ja auch keinen enttäuschen ;D).
Und das war auch schon das Schlusswort. Natürlich könnte ich wahrscheinlich noch ewig weiter schreiben, denn es ist noch längst nicht alles gesagt, aber ich befürchte, wenn ich noch mehr schreiben würde, würde das den Rahmen sprengen.
Was sind eure Erfahrungen bezüglich diesem Thema?